Hast du dich vielleicht schon gefragt, was du nach einer Ausbildung im Bereich Wirtschaft mit anschließendem Bachelorabschluss anfangen kannst? Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel: Traumjob in New York! Wenn wir ehrlich sind, kann nicht jeder einen Raketenstart nach dem Studium erwarten. Unsere Alumni Mascha hatte nur drei Wochen Verschnaufpause, bis sie in der Metropole durchstarten konnte. Was sie eigentlich in New York gemacht hat, wie es dazu gekommen ist und wie es heute aussieht, erfährst du hier!

Hi, Mascha, erzähl uns doch mal was über dich!

Hey, ich bin Mascha, 22 Jahre jung und ein echtes Kölsches Mädche. Das bedeutet, dass ich in Köln geboren und aufgewachsen bin. Ich bin ein sehr offener und positiver Mensch und wurde multikulturell erzogen. Deutsch, Englisch und Russisch spreche ich fließend und ich mache gerade erste Gehversuche in Spanisch. Das Reisen ist meine große Leidenschaft und ich liebe es, von neuen Kulturen und Menschen zu lernen. Besonders interessieren mich die Speisen aus den Küchen aller Welt. Aber auch Kunst, Architektur/Design und Sport sind absolut wichtig für mich.  

Warum Eventmanagement am bib International College?

Menschen zusammenzubringen und für sie ein Event zu organisieren, hat mir immer schon Spaß gemacht. Beispielsweise habe ich den Kindergeburtstag meines Bruders und meinen eigenen Abi-Ball organisiert. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen Eventmanagement zu studieren.  

Bei meiner Studienrecherche fiel mir auf, dass das Angebot in dem Bereich überhaupt nicht groß war. Dabei kam ich schnell auf die Website vom bib. Eine kaufmännische Ausbildung mit den Schwerpunkten Event und Marketing sprang mir direkt ins Auge. Ich informierte mich noch ein wenig mehr und fand heraus, dass man sogar nach der Ausbildung ins Ausland gehen könne. Dort würde man in einem Jahr einen international anerkannten Bachelor absolvieren. An dieser Stelle habe ich mir eigentlich nur noch gedacht: SOLD! 

Wie war deine Zeit denn am bib?

Nach meiner Bewerbung ging alles sehr schnell und schon saß ich in meiner Klasse mit vielen neuen und coolen Menschen. Die Fächer Eventmanagement und Marketing haben mir besonders viel Spaß gemacht. Wir haben den theoretischen Stoff anhand vieler aktueller Beispiele durchgenommen, was wirklich sehr hilfreich war. Natürlich gab es auch Fächer, die nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfächern gehört haben wie zum Beispiel: Rechnungswesen bzw. Buchhaltung. Allerdings waren die Eindrücke und Learnings aus diesem Bereich ebenfalls sehr essentiell für mich und meine Zukunft.   

Der für mich aber größte Vorteil am bib war die Studierendenfirma. Was würdest du denken, wenn man dir sagt, du hast die Möglichkeit für ein Jahr an einer Studierendenfirma teilzunehmen? Mega cool, oder? Die von den Studierenden gegründete Medienagentur am bib in Bergisch Gladbach dient als Lernumgebung für das „echte Arbeitsleben“. Es gibt einen Vorstand sowie Mitarbeiter in den Bereichen Produktion/Technik, Personal/Organisation, Finanzen und Marketing. Jede Abteilung hat ihre eigenen Aufgaben und zusammen als Team werden Kundenaufträge akquiriert und umgesetzt. Wir haben beispielsweise Werbevideos, Websites und Social-Media-Kanäle erstellt und unsere Kunden strategisch beraten. Obendrein haben wir an einem Landeswettbewerb teilgenommen und belegten dort den 3. Platz. 

Eine eigene Firma zu leiten und Verantwortung zu übernehmen, hat großen Spaß gemacht. Ich finde es super, dass das bib großen Wert auf dieses Programm legt, denn man nimmt unglaublich viel mit. An dieser Stelle liebe Grüße an Frau Mörs, welche das Projekt leidenschaftlich mit uns umsetzte.

Bachelor in England! Erzähl uns mehr darüber!

Nach meiner Zeit in Dublin, wo ich ein Auslandsjahr nach der 9. Klasse gemacht habe, habe ich gemerkt, wie toll es ist im Ausland zu sein und dort für eine bestimmte Zeit wohnen zu können. Man wird selbständiger und lernt sehr viel – auch über sich. Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich nach meiner Ausbildung am bib ein verkürztes Bachelorstudium an der Solent University in England absolvieren konnte. Es war außerdem auch cool ein anderes Uni-System kennen zu lernen und mit dem Deutschen zu vergleichen. Ich kann nicht wirklich sagen, welches ich besser oder schlechter finde. Beide sind gut und sehr zielorientiert. 

Eine Sache in England fand ich aber besonders cool: das Thema Sport. Vielleicht kennt ihr College League aus Amerika, wo amerikanische Universitäten gegeneinander antreten und das auch noch im Fernsehen? In England gibt es auch die College League, aber etwas kleiner als in den USA. Die englischen Unis legen sehr viel Wert auf ihre Sportteams und das breitgefächerte Angebot. Ich wollte unbedingt Teil davon sein und habe mich für die Squash-Mannschaft entschieden.  

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das bib viel Positives gebracht hat. Ich habe nicht nur eine tolle Ausbildung absolviert, welche von kompetenten Dozenten begleitet wurde, ich habe auch einen international anerkannten Bachelor abgeschlossen. Ich durfte eine Firma leiten und konnte tolle neue Menschen kennen lernen.  

Okay, aber wie kamst du nach New York?

Nach meinem Bachelorabschluss in England ging es für mich vollkommen unerwartet wieder ins Ausland, diesmal etwas weiter weg. Es ging nach Amerika und genauer gesagt: in den Concrete Jungle, New York City! Ich habe dort ein Job-Angebot bekommen und bin drei Wochen nach meiner Graduation in England umgezogen. Für mich war definitiv von Anfang an klar, dass ich das Angebot annehmen würde. So eine Chance bekommt man nicht alle Tage. Natürlich war ich zunächst etwas überrumpelt, denn ich musste schon wieder umziehen und dann auch noch den Kontinent verlassen. Aber wie gesagt, ich habe diese Möglichkeit als Sprungbrett für meine Karriere gesehen und zögerte nicht. Daher mein Appell an dich: Trau dich! Reach for the stars! 

Die Firma, in der ich gearbeitet habe, spezialisiert sich auf deutschsprachige Kunden, die nach Amerika kommen, um zu reisen. Das heißt, ich war eine von 10 Projektmanagern und habe Reisen und Events für die Kunden organisiert und durchgeführt. Von der Anfrage über Planung, Buchung bis zur Abrechnung – ich habe alles selbst organisiert. Besonders toll fand ich die abwechslungsreichen Wünsche der Kunden. Somit konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Ich habe eine zweiwöchige Reise durch die Südstaaten geplant, viele Reisen in New York durchgeführt und Events für große Firmen veranstaltet. Ein Pluspunkt war da natürlich, dass ich die Stadt auch abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten kennenlernte und zur echten Insiderin wurde, was Hotspots in New York angeht.   

Anfangs war es natürlich erstmal ungewohnt. Man muss sich zunächst mit der Firma und mit ihrem System und mit den Kollegen vertraut machen und die Abläufe erlernen. Nach einer gewissen Zeit hatte ich alles drauf und konnte eigenständig arbeiten. Mein Team hat mir sehr geholfen und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Ein großartiges Team zu haben ist für mich wirklich das Wichtigste! 

Und heute? Hat dich die Corona-Krise beeinflusst?

Leider ja. Durch Corona ging die Tourismusbranche den Bach runter. Somit auch mein Job. Amerika musste ich dann schweren Herzens verlassen und wieder nach Deutschland zurückkehren. Ich habe gesehen und gespürt, dass das Leben sich in einer Sekunde komplett wenden kann und habe für mich beschlossen, weiterhin jeden Tag bis zum Maximum auszukosten. Momentan fokussiere ich mich mehr auf Marketing und strebe einen Job in einer coolen Firma an. Am liebsten mit einem eigenen Hund.

Möchtest du unseren Lesern noch etwas mitgeben?

Ja, unbedingt!

  • Trau Dich!  
  • Nutze die Chancen!  
  • Sei und bleib neugierig! 
  • Bau dir ein Netzwerk auf! 
  • Hör auf dein Bauchgefühl und auch auf deinen Körper! 

Hat dich Mascha inspiriert? Ist eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich Wirtschaft auch was für dich? Dann schau dir doch mal das Bildungsangebot an unseren Standorten in Bergisch Gladbach und Paderborn an. Hast du Fragen oder Anregungen? Dann lass uns doch gerne auch einen Kommentar da.

Vanessa

2 Comments

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