Starker Andrang am bib-Messestand – Die »Lange Nacht der Berufe (mehr Infos hier) lockte Jugendliche auf der Suche nach beruflicher Zukunft ins Neue Rathaus Hannover! Vor allem die Mediendesignberufe – also Kommunikationsdesign, Game Art und Game Development – waren sehr gefragt. Dies lag nicht zuletzt an den vielen fleißigen Studierenden, die vor Ort kompetenten Einblick in die Ausbildungsinhalte und in den Schulalltag gaben. Mit dabei waren Kerstin, Mandy, Vivien, Kira, Justine, Annkathrin und Fabian. Sie alleine rockten die Bude – die sie begleitenden Dozenten waren eigentlich beinahe überflüssig. ?

Die »Lange Nacht der Berufe« war wirklich gut besucht, um nicht zu sagen: voll. Zeitweise war der Messestand gar nicht mehr zu sehen. Dazu kam die stickige Luft und die wahnsinnige Lautstärke, da es im Rathaus stark hallte – beides waren für sowohl Besucher als auch Standpersonal eine echte Belastung. Dennoch: Die Flyer über Kommunikationsdesign und die bib-Kataloge waren nach nur zwei Stunden völlig vergriffen. Danach musste das Standpersonal »eisern« noch einige Game-Flyer sichern, damit wenigstens etwas Anschauungsmaterial für die nächsten Stunden vorrätig war.

Lange Nacht der Berufe: Kontakt zwischen Studierenden-Generationen

Bei den Besucherinnen und Besuchern kam sehr gut an, dass die bib-Studierenden am Stand präsent waren. Die Jugendlichen trauten sich so eher, Fragen zu stellen und hielten die Antworten wohl auch für authentischer. Die Dozenten waren beeindruckt, wie professionell die Studierenden die Inhalte wiedergaben, stolz auf ihre gezeigten Arbeitsergebnisse waren und wie stark sie sich mit der Schule identifizierten.

Gemeinsam mit den Dozenten Silvia Tirre, Stefan Wendlandt, Marco Finkenstein und Sasan Seyfi bildeten die Studierenden ein sehr gutes Team. Die Besucherinnen und Besucher der »Langen Nach der Berufe« konnten sich selbst davon überzeugen, wie gut sich die Studierenden und Dozenten vor Ort untereinander verstanden haben – dies scheint in herkömmlichen Schulen immer noch eine Seltenheit zu sein…

Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle auch Dagmar Gruhl, die an alles gedacht und für einen reibungslosen Abend ermöglicht hatte. Danke an alle Beteiligten!

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